Sonntag, 12. Juni 2011
Meine 4 Standbeine mit Leben erfüllen:Heilenergie
gabrieles einheitsbewusstsein, 01:44h
Ich sitze aufrecht, die Füße auf dem Boden.
Ich lege meine Hände mit den Handflächen nach oben auf die Oberschenkel.
Nun kann die Energie frei fließen.
Ich öffne mich für die große Quelle und bitte um Heilung.
Ich bitte sie von ganzem Herzen und erlebe das Gefühl von endloser Liebe für alle Dinge um mich herum.
Ich lasse mich von dieser ganz besonderen Kraft durchfließen.
Ich achte darauf, dass ich eine starke Bindung zur Erde habe.
Ich lasse dicke braune Wurzeln aus meinen Füßen in die Erde wachsen.
Ich sehe zu, wie sie sich immer tiefer in die Erde graben und sich immer mehr verzweigen.
Die Wurzelspitze krümmt sich und peitscht in einem Bewegungsrausch, der mich nach Luft schnappen lässt.
Sogar in der tiefsten Erdschicht an der wachsenden Spitze jeder Wurzel gibt es Licht.
Hier gibt es keine Explosionen des hellen Sonnenlichts,
aber die gleiche sanfte Beleuchtung, die in jeder Zelle glüht, ist überall sichtbar.
Je höher die Quelle ist, von der ich Energie erbitte, umso tiefer muß die Verbindung zur Erde sein.
Nun bin ich ganz still in mir und sitze eine Weile nur so da.
Ich merke selbst, wie lange es für mich richtig ist.
Ich spüre, was kommt.
Ich habe keine Angst, denn es wird mit dem Wind weiterziehen.
Gleichgültig was kommt, ich lasse es geschehen.
Es will sich lösen, was lange schon an mich gebunden ist.
Ich stelle mich dem Gefühl.
Ich betrachte es mit Liebe und dann darf es gehen.
Ich bitte die große Quelle, es mir abzunehmen.
Was mich quält, habe ich über Jahre selbst erschaffen.
Ich betrachte den Schmerz, frage ihn, wohin er gehört, was er mir sagen will.
Ich schenke ihm meine ganze Aufmerksamkeit.
Zum ersten Mal nehme ich diesen Körperteil, der mir Schmerzen bereitet, ganz bewusst wahr -
und plötzlich bekomme ich Bilder, Erinnerungen.
Der Schmerz trägt die Last meines Lebens, hält die Angst fest, ich spüre sie.............
und nach der Angst die Wut, schließlich Trauer, dann Gefühle des Versagens.
All diese Last trägt mein Körperteil, der mich schmerzt.
Und ich weiß, er trägt die Last schon seit meiner Kindheit, ein dicker grauer Nebel umhüllt ihn.
In meiner Brust wird es eng.
Was habe ich mir nur angetan?
Ich vergebe mir.
Ich hatte damals keine andere Möglichkeit.
Ich war noch so klein.
Ich habe nicht anders handeln können.
Doch es hat mich wachsen und lernen lassen.
Nun kann ich mir helfen, es ist alle Kraft dafür da, die ich benötige.
In meinem Geist sehe ich mich als erwachsene Gabriele,
die das kleine Mädchen schützend in den Arm nimmt.
Ich bin nicht mehr allein, ich bin nicht mehr ausgeliefert.
Ich bin aufgefangen, getragen von einer Kraft, die - in mir ist?
Oder um mich herum?
Ich weiß es nicht, aber sie ist da.
Nun darf es gehen.
Ich verabschiede es.
Ich bitte die große Quelle um Heilung und bin im festen Vertrauen und Wissen, dass es geschieht.
Vielleicht gelingt es mir nicht heute, beim ersten Mal.
Aber jeden Tag kann es ein bisschen mehr verschwinden und so Heilung geschehen.
Ich lege meine Hände mit den Handflächen nach oben auf die Oberschenkel.
Nun kann die Energie frei fließen.
Ich öffne mich für die große Quelle und bitte um Heilung.
Ich bitte sie von ganzem Herzen und erlebe das Gefühl von endloser Liebe für alle Dinge um mich herum.
Ich lasse mich von dieser ganz besonderen Kraft durchfließen.
Ich achte darauf, dass ich eine starke Bindung zur Erde habe.
Ich lasse dicke braune Wurzeln aus meinen Füßen in die Erde wachsen.
Ich sehe zu, wie sie sich immer tiefer in die Erde graben und sich immer mehr verzweigen.
Die Wurzelspitze krümmt sich und peitscht in einem Bewegungsrausch, der mich nach Luft schnappen lässt.
Sogar in der tiefsten Erdschicht an der wachsenden Spitze jeder Wurzel gibt es Licht.
Hier gibt es keine Explosionen des hellen Sonnenlichts,
aber die gleiche sanfte Beleuchtung, die in jeder Zelle glüht, ist überall sichtbar.
Je höher die Quelle ist, von der ich Energie erbitte, umso tiefer muß die Verbindung zur Erde sein.
Nun bin ich ganz still in mir und sitze eine Weile nur so da.
Ich merke selbst, wie lange es für mich richtig ist.
Ich spüre, was kommt.
Ich habe keine Angst, denn es wird mit dem Wind weiterziehen.
Gleichgültig was kommt, ich lasse es geschehen.
Es will sich lösen, was lange schon an mich gebunden ist.
Ich stelle mich dem Gefühl.
Ich betrachte es mit Liebe und dann darf es gehen.
Ich bitte die große Quelle, es mir abzunehmen.
Was mich quält, habe ich über Jahre selbst erschaffen.
Ich betrachte den Schmerz, frage ihn, wohin er gehört, was er mir sagen will.
Ich schenke ihm meine ganze Aufmerksamkeit.
Zum ersten Mal nehme ich diesen Körperteil, der mir Schmerzen bereitet, ganz bewusst wahr -
und plötzlich bekomme ich Bilder, Erinnerungen.
Der Schmerz trägt die Last meines Lebens, hält die Angst fest, ich spüre sie.............
und nach der Angst die Wut, schließlich Trauer, dann Gefühle des Versagens.
All diese Last trägt mein Körperteil, der mich schmerzt.
Und ich weiß, er trägt die Last schon seit meiner Kindheit, ein dicker grauer Nebel umhüllt ihn.
In meiner Brust wird es eng.
Was habe ich mir nur angetan?
Ich vergebe mir.
Ich hatte damals keine andere Möglichkeit.
Ich war noch so klein.
Ich habe nicht anders handeln können.
Doch es hat mich wachsen und lernen lassen.
Nun kann ich mir helfen, es ist alle Kraft dafür da, die ich benötige.
In meinem Geist sehe ich mich als erwachsene Gabriele,
die das kleine Mädchen schützend in den Arm nimmt.
Ich bin nicht mehr allein, ich bin nicht mehr ausgeliefert.
Ich bin aufgefangen, getragen von einer Kraft, die - in mir ist?
Oder um mich herum?
Ich weiß es nicht, aber sie ist da.
Nun darf es gehen.
Ich verabschiede es.
Ich bitte die große Quelle um Heilung und bin im festen Vertrauen und Wissen, dass es geschieht.
Vielleicht gelingt es mir nicht heute, beim ersten Mal.
Aber jeden Tag kann es ein bisschen mehr verschwinden und so Heilung geschehen.
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