Sonntag, 5. Juni 2011
4 Lebensregeln von Mareike Carriere ( 56 )
gabrieles einheitsbewusstsein, 15:01h
" Gedanken mache ich mir oft darüber,was ich dazu
tun kann,
die Welt ein bisschen freundlicher zu gestalten.
Ich finde es wichtig, die eigenen Werte immer wieder
in Frage zu stellen.
Wir sind einem ständigen Veränderungsprozess
unterworfen,
und ich fühle mich priviligiert,
diesen Prozess mit Leben füllen zu dürfen.
So sind meine Lebensregeln durch sehr persönliche
Erfahrungen geprägt, die teilweise schmerzlich,
letzlich aber immer gut waren,
denn aus ihnen habe ich eine Menge gelernt.
1.Bevor Du über jemanden urteilst,
gehe eine Meile in seinen Schuhen.
Meine Eltern haben mich Toleranz gelehrt,
und ich übe mich immer noch darin,
Menschen wirklich offen gegenüber zu treten.
Wie schnell haben wir Urteile parat
über die Art und Weise,
wie andere sich benehmen, kleiden, ausdrücken...
Was weiß ich denn über meinen Nachbarn?
Und wer bin ich, ihm meinen Maßstab anzulegen?
2.Herr, gib mir die Kraft, das zu ändern,
was ich ändern kann,
die Gelassenheit,
das Unabänderliche zu
ertragen und
die Weisheit, das eine vom anderen
zu unterscheiden.
Das stammt vom Heiligen Franz von Assisi, und
ich nehme es mir sehr zu Herzen.
Denn ich neige dazu,
mich richtig in Sachen zu verbeißen.
Ungerechtigkeit zum Beispiel
bringt mich auf die Palme.
Insofern kann ich mich der Bitte des Heiligen
nur anschließen.
Ein paar Fortschritte
habe ich allerdings schon gemacht -
ich bin deutlich gelassener
als noch vor ein paar Jahren.
3.Was immer Du meinst oder glaubst,
tun zu können, beginne es.
Handeln enthält Magie, Anmut und Kraft.
Ein sehr schöner Satz
von Johann Wolfgang von Goethe.
Über Dinge nachzudenken,
sich Tagträumereien hinzugeben,
Ideen zu diskutieren -
das alles ist sehr schön und interessant.
Aber es geht doch nichts
über das Umsetzen dessen,
was ich mir vorgenommen habe.
Und sobald ich mich bekenne
und Verantwortung übernehme,
passiert das,
was Goethe zuvor in seinem Text beschreibt:
" Alle möglichen Dinge,
die sonst nie passiert wären, passieren,
um einem zu helfen. "
4.Achte auf Deine Gedanken.
Der jüdische Talmud
hat mich eine schöne Lebenshaltung gelehrt:
" Achte auf Deine Gedanken,
denn sie werden Deine Worte.
Achte auf Deine Worte,
denn sie werden Deine Taten.
Achte auf Deine Taten,
denn sie werden Deine Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten,
denn sie werden Dein Schicksal.
Achtest Du auf Dein Schicksal,
so achte auf Deine Gedanken. " "
Ich kann mich den 4 Lebensregeln
von Mareike Carriere nur anschließen!
Schöner hätte ich es nicht ausdrücken können!!!
tun kann,
die Welt ein bisschen freundlicher zu gestalten.
Ich finde es wichtig, die eigenen Werte immer wieder
in Frage zu stellen.
Wir sind einem ständigen Veränderungsprozess
unterworfen,
und ich fühle mich priviligiert,
diesen Prozess mit Leben füllen zu dürfen.
So sind meine Lebensregeln durch sehr persönliche
Erfahrungen geprägt, die teilweise schmerzlich,
letzlich aber immer gut waren,
denn aus ihnen habe ich eine Menge gelernt.
1.Bevor Du über jemanden urteilst,
gehe eine Meile in seinen Schuhen.
Meine Eltern haben mich Toleranz gelehrt,
und ich übe mich immer noch darin,
Menschen wirklich offen gegenüber zu treten.
Wie schnell haben wir Urteile parat
über die Art und Weise,
wie andere sich benehmen, kleiden, ausdrücken...
Was weiß ich denn über meinen Nachbarn?
Und wer bin ich, ihm meinen Maßstab anzulegen?
2.Herr, gib mir die Kraft, das zu ändern,
was ich ändern kann,
die Gelassenheit,
das Unabänderliche zu
ertragen und
die Weisheit, das eine vom anderen
zu unterscheiden.
Das stammt vom Heiligen Franz von Assisi, und
ich nehme es mir sehr zu Herzen.
Denn ich neige dazu,
mich richtig in Sachen zu verbeißen.
Ungerechtigkeit zum Beispiel
bringt mich auf die Palme.
Insofern kann ich mich der Bitte des Heiligen
nur anschließen.
Ein paar Fortschritte
habe ich allerdings schon gemacht -
ich bin deutlich gelassener
als noch vor ein paar Jahren.
3.Was immer Du meinst oder glaubst,
tun zu können, beginne es.
Handeln enthält Magie, Anmut und Kraft.
Ein sehr schöner Satz
von Johann Wolfgang von Goethe.
Über Dinge nachzudenken,
sich Tagträumereien hinzugeben,
Ideen zu diskutieren -
das alles ist sehr schön und interessant.
Aber es geht doch nichts
über das Umsetzen dessen,
was ich mir vorgenommen habe.
Und sobald ich mich bekenne
und Verantwortung übernehme,
passiert das,
was Goethe zuvor in seinem Text beschreibt:
" Alle möglichen Dinge,
die sonst nie passiert wären, passieren,
um einem zu helfen. "
4.Achte auf Deine Gedanken.
Der jüdische Talmud
hat mich eine schöne Lebenshaltung gelehrt:
" Achte auf Deine Gedanken,
denn sie werden Deine Worte.
Achte auf Deine Worte,
denn sie werden Deine Taten.
Achte auf Deine Taten,
denn sie werden Deine Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten,
denn sie werden Dein Schicksal.
Achtest Du auf Dein Schicksal,
so achte auf Deine Gedanken. " "
Ich kann mich den 4 Lebensregeln
von Mareike Carriere nur anschließen!
Schöner hätte ich es nicht ausdrücken können!!!
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