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Montag, 6. Juni 2011
Meine 4 Standbeine mit Leben erfüllen
gabrieles einheitsbewusstsein, 23:10h
1. Standbein:
Wie kann ich Energieverlust vermeiden?
Ich stelle mir ein Krug Wasser vor:
Es nützt nichts, wenn ich ihn auffülle und
alles wieder hinausfließt,
weil irgendwo ein Leck ist.
Ich achte darauf, was ich esse und
wie ich es esse.
Ich nehme die Speisen
als ein Geschenk der Erde und der Tiere an.
Wenn ich glaube, ein Tier essen zu müssen,
danke ich ihm dafür, dass es mir als Nahrung dient.
Ich esse es mit Liebe und mit Achtung.
Ich vermeide schlechte Gedanken.
Denn Gedanken sind kraftvolle Energie,
die ich aussende und die zu mir zurückkommt und
meinen Körper beeinflußt.
Also ist es besser,
gute Gedanken in die Welt zu schicken.
2. Standbein:
Wieviel Energie verliere ich
im Umgang mit anderen Menschen?
Ich gebe acht, wie viel Energie ich
in Begegnungen mit anderen Menschen verliere.
Wenn ich es zulasse,
können manche mich aussaugen,
bis nichts mehr von mir übrig ist.
Ich schütze mich davor,
doch wenn ich eine Verbindung
nicht loslassen kann,
gebe ich Liebe in diese Beziehung hinein.
Ich frage mich
nach dem tieferen Sinn meiner Begegnung,
denn meine Seele will daran wachsen.
Doch irgendwann kommt der Punkt,
an dem ich prüfen darf,
ob das Ganze noch seine Richtigkeit hat.
Denn ich kann frei entscheiden,
was ich ertrage,
wie lange ich es ertrage und
wann es genug ist.
Ich bin ehrlich zu mir selbst.
Und wenn ich mich trennen will,
dann tue ich das.
Es macht dann keinen Sinn mehr,
an einer schlechten Beziehung festzuhalten.
Ich trenne mich auch
von den Gefühlen und Gedanken,
die dazu gehören,
denn sie binden mich sonst weiterhin.
3. Standbein:
Kann ich meine Aufgaben mit Liebe erfüllen?
Ich verweile nicht an Aufgaben,
die ich nicht mit Liebe verrichten kann.
Wenn ich glaube,
mein Weg sei dieser oder jener,
aber ich schaffe es nicht,
ihn mit Liebe zu gehen,
dann beeile ich mich, ihn abzubrechen.
Denn die Zeit, in der ich Kraft genug habe,
Dinge unter solchen Umständen zu tun,
ist begrenzt.
Was auch immer meine Aufgabe ist,
ich erfülle sie mit Liebe und Hingabe.
Ich bin Briefzustellerin aus Leidenschaft und
bin es mit Liebe und Hingabe.
Es gibt Menschen, die mich verwundert fragen,
wie ich das schaffe.
Aber ich erledige mein Werk mit Liebe und Hingabe,
jeden Tag aufs Neue und
ich werde es weiterhin tun und
glücklich und zufrieden damit sein.
Vielleicht kommt irgendwann der Tag,
an dem ich bemerke,
dass ich dieser Tätigkeit
nicht mehr nachgehen mag.
Vielleicht geschieht das auch niemals.
Doch wenn dieser Tag kommt,
dann darf ich mich fragen,
ob es äußere Umstände gibt,
die mich daran hindern,
meine Aufgabe weiterhin mit Liebe zu tun.
Und wenn es nicht an äußeren Umständen liegt,
sondern der Wunsch aufzuhören,
aus meinem Innern kommt, dann tue ich das.
Meine Seele will dann weitergehen und
sucht nach etwas anderem.
Und die Seele läßt sich auf ihrem Weg
des Wachstums nicht aufhalten.
Sie will sich weiterentwickeln,
in welche Richtung auch immer.
Und folgt man ihrem Ruf nicht,
wird sie trotzdem weitergehen,
und diese Erfahrung kann schmerzhaft sein.
4. Standbein:
Wie verbinde ich mich mit der Erde?
Ich verbinde mich mit der Erde,
die mich geschaffen hat.
Wenn ich die Verbindung zur Erde verliere,
wandere ich kraftlos umher und
mein Geist schwirrt
irgendwo außerhalb von mir herum.
Schlimmstenfalls weiß ich nicht mehr,
wer ich bin.
Das Bewußtsein der Erde hat etwas in mir,
in meinem Wesen hinterlassen.
Ich stehe mitten in ihr.
Wir alle leben mitten in ihr.
Ihr Energiefeld, also ihre Atmosphäre,
reicht weit in den Himmel hinein.
Ich verbinde mich mit dieser Energie.
Ich atme sie mit jedem Atemzug
tief in mich hinein, und
fülle meinen Körper mit ihr.
Ich schlüpfe immer wieder aus meinen Schuhen
und schleudere sie beiseite.
Ich wühle meine nackten Füße in die Erde.
Ich lasse meine Fußsohlen
tief in die Erde wandern, öffne meine Füße,
und lasse die Kraft der Erde
in mich hereinströmen.
Mitten durch meinen Körper
geht eine Energieröhre vom Kopf bis zum Fuß.
Wenn ich weit entwickelt bin,
reicht sie vom Himmel
gerade durch mich hindurch,
bis tief in die Erde.
Bin ich noch nicht soweit,
reicht sie vielleicht nur von kurz über dem Kopf
bis knapp zum Boden.
Das ist in Ordnung so.
Ich ziehe die Erdenenergie in diese Röhre hinein,
halte die Luft kurz an,
spüre die Liebe in meiner Brust, und
lasse die Energie sich dann
in meinem ganzen Körper verteilen,
vielleicht sogar darüber hinaus.
Nun atme ich die Energie
von oben in mich hinein.
Ich beginne am Scheitelpunkt meines Kopfes,
dann weiter den Körper hinunter.
Ich erfülle diese Aufgabe täglich,
am besten draußen in der Natur.
Ich stelle mir vor,
dass zwischen meinen Beinen eine Lichtröhre
nach unten in die Erde drängt,
die den Erdkern als Ziel anstrebt.
Doch die Verbindung lässt sich oft
in meiner Vorstellung nicht lange halten.
Dann verbinde ich mich mit dem Erdbewußtsein.
Es überkommt mich wie ein alt bekanntes Gefühl
aus einer längst vergangenen Zeit.
Ich atme ein, die Röhre hinauf,
halte die Luft an und
atme sie mit einem Stoß wieder aus.
Heiß durchströmt sie mich.
Es ist wunderbar stärkend.
Und während ich das registriere,
ist dieses Gefühl wieder da,
das mich immer mal wieder erfasst:
Ich bin eins mit allem, was mich umgibt.
Wie kann ich Energieverlust vermeiden?
Ich stelle mir ein Krug Wasser vor:
Es nützt nichts, wenn ich ihn auffülle und
alles wieder hinausfließt,
weil irgendwo ein Leck ist.
Ich achte darauf, was ich esse und
wie ich es esse.
Ich nehme die Speisen
als ein Geschenk der Erde und der Tiere an.
Wenn ich glaube, ein Tier essen zu müssen,
danke ich ihm dafür, dass es mir als Nahrung dient.
Ich esse es mit Liebe und mit Achtung.
Ich vermeide schlechte Gedanken.
Denn Gedanken sind kraftvolle Energie,
die ich aussende und die zu mir zurückkommt und
meinen Körper beeinflußt.
Also ist es besser,
gute Gedanken in die Welt zu schicken.
2. Standbein:
Wieviel Energie verliere ich
im Umgang mit anderen Menschen?
Ich gebe acht, wie viel Energie ich
in Begegnungen mit anderen Menschen verliere.
Wenn ich es zulasse,
können manche mich aussaugen,
bis nichts mehr von mir übrig ist.
Ich schütze mich davor,
doch wenn ich eine Verbindung
nicht loslassen kann,
gebe ich Liebe in diese Beziehung hinein.
Ich frage mich
nach dem tieferen Sinn meiner Begegnung,
denn meine Seele will daran wachsen.
Doch irgendwann kommt der Punkt,
an dem ich prüfen darf,
ob das Ganze noch seine Richtigkeit hat.
Denn ich kann frei entscheiden,
was ich ertrage,
wie lange ich es ertrage und
wann es genug ist.
Ich bin ehrlich zu mir selbst.
Und wenn ich mich trennen will,
dann tue ich das.
Es macht dann keinen Sinn mehr,
an einer schlechten Beziehung festzuhalten.
Ich trenne mich auch
von den Gefühlen und Gedanken,
die dazu gehören,
denn sie binden mich sonst weiterhin.
3. Standbein:
Kann ich meine Aufgaben mit Liebe erfüllen?
Ich verweile nicht an Aufgaben,
die ich nicht mit Liebe verrichten kann.
Wenn ich glaube,
mein Weg sei dieser oder jener,
aber ich schaffe es nicht,
ihn mit Liebe zu gehen,
dann beeile ich mich, ihn abzubrechen.
Denn die Zeit, in der ich Kraft genug habe,
Dinge unter solchen Umständen zu tun,
ist begrenzt.
Was auch immer meine Aufgabe ist,
ich erfülle sie mit Liebe und Hingabe.
Ich bin Briefzustellerin aus Leidenschaft und
bin es mit Liebe und Hingabe.
Es gibt Menschen, die mich verwundert fragen,
wie ich das schaffe.
Aber ich erledige mein Werk mit Liebe und Hingabe,
jeden Tag aufs Neue und
ich werde es weiterhin tun und
glücklich und zufrieden damit sein.
Vielleicht kommt irgendwann der Tag,
an dem ich bemerke,
dass ich dieser Tätigkeit
nicht mehr nachgehen mag.
Vielleicht geschieht das auch niemals.
Doch wenn dieser Tag kommt,
dann darf ich mich fragen,
ob es äußere Umstände gibt,
die mich daran hindern,
meine Aufgabe weiterhin mit Liebe zu tun.
Und wenn es nicht an äußeren Umständen liegt,
sondern der Wunsch aufzuhören,
aus meinem Innern kommt, dann tue ich das.
Meine Seele will dann weitergehen und
sucht nach etwas anderem.
Und die Seele läßt sich auf ihrem Weg
des Wachstums nicht aufhalten.
Sie will sich weiterentwickeln,
in welche Richtung auch immer.
Und folgt man ihrem Ruf nicht,
wird sie trotzdem weitergehen,
und diese Erfahrung kann schmerzhaft sein.
4. Standbein:
Wie verbinde ich mich mit der Erde?
Ich verbinde mich mit der Erde,
die mich geschaffen hat.
Wenn ich die Verbindung zur Erde verliere,
wandere ich kraftlos umher und
mein Geist schwirrt
irgendwo außerhalb von mir herum.
Schlimmstenfalls weiß ich nicht mehr,
wer ich bin.
Das Bewußtsein der Erde hat etwas in mir,
in meinem Wesen hinterlassen.
Ich stehe mitten in ihr.
Wir alle leben mitten in ihr.
Ihr Energiefeld, also ihre Atmosphäre,
reicht weit in den Himmel hinein.
Ich verbinde mich mit dieser Energie.
Ich atme sie mit jedem Atemzug
tief in mich hinein, und
fülle meinen Körper mit ihr.
Ich schlüpfe immer wieder aus meinen Schuhen
und schleudere sie beiseite.
Ich wühle meine nackten Füße in die Erde.
Ich lasse meine Fußsohlen
tief in die Erde wandern, öffne meine Füße,
und lasse die Kraft der Erde
in mich hereinströmen.
Mitten durch meinen Körper
geht eine Energieröhre vom Kopf bis zum Fuß.
Wenn ich weit entwickelt bin,
reicht sie vom Himmel
gerade durch mich hindurch,
bis tief in die Erde.
Bin ich noch nicht soweit,
reicht sie vielleicht nur von kurz über dem Kopf
bis knapp zum Boden.
Das ist in Ordnung so.
Ich ziehe die Erdenenergie in diese Röhre hinein,
halte die Luft kurz an,
spüre die Liebe in meiner Brust, und
lasse die Energie sich dann
in meinem ganzen Körper verteilen,
vielleicht sogar darüber hinaus.
Nun atme ich die Energie
von oben in mich hinein.
Ich beginne am Scheitelpunkt meines Kopfes,
dann weiter den Körper hinunter.
Ich erfülle diese Aufgabe täglich,
am besten draußen in der Natur.
Ich stelle mir vor,
dass zwischen meinen Beinen eine Lichtröhre
nach unten in die Erde drängt,
die den Erdkern als Ziel anstrebt.
Doch die Verbindung lässt sich oft
in meiner Vorstellung nicht lange halten.
Dann verbinde ich mich mit dem Erdbewußtsein.
Es überkommt mich wie ein alt bekanntes Gefühl
aus einer längst vergangenen Zeit.
Ich atme ein, die Röhre hinauf,
halte die Luft an und
atme sie mit einem Stoß wieder aus.
Heiß durchströmt sie mich.
Es ist wunderbar stärkend.
Und während ich das registriere,
ist dieses Gefühl wieder da,
das mich immer mal wieder erfasst:
Ich bin eins mit allem, was mich umgibt.
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